New York lookbook

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Zurück aus New York, ging es direkt in die letzte Umbauphase der neuen Wohnung und das nahm leider so viel Zeit in Anspruch, dass der Blog vernachlässigt wurde. Aber auch wenn ich meinen Koffer auf Verdacht packen musste und in New York nicht wirklich Lust auf ein Outfitshoot hatte, ich wollte einfach nur die Zeit zu zweit genießen, habe ich mich natürlich morgens in Kleidung geworfen die recht vorzeigbar war. So und deshalb gibt es heute einfach einen Mix aus Bildern meiner Looks, die alle sehr Sightseeing tauglich waren und die Schichtweise dem etwas wechselhaften Wetter angepasst werden konnten. Da ich weiß wie viel wir auf Städtetouren immer zu Fuß abwandern, durften bequeme Schuhe nicht fehlen und so bekamen meine neuen Steve Madden Boots richtig viel von New York zu sehen.
Der erste Tag sollte der wärmste und sonnigste werden und auch wenn er morgens eher gespenstig, dunkel und nass aussah, entschied ich mich für mein Blümchenkleid mit Jeansjacke. Morgens, beim Frühstück bei Tiffany, zog ich noch einen Parka und meinen dicken Schal dazu an, doch bis zur Statue of Liberty am Nachmittag entledigte ich mich aller Schichten und konnte die Sonne kurzärmlig genießen.
Am zweiten Tag musste es meine perfekte weiße Jeans sein. Ich liebe an ihr, dass sie nicht einfach nur glatt und weiß ist (das kann ja jede), nein sie hat eine Art Krokoprägung die sie richtig gut aussehen lässt. Dazu den tollen Pulli aus dem Geburtstagsgeschenk meines Freundes, wieder Parka und Schal für den morgen.
Vom dritten Tag kann ich euch nur eine Beschreibung liefern, denn mehr als dieses alberne Bild mit meiner tollen Magnolia Bakery Tüte gibt es nicht. Schwarze Jeans und mint-weiß gestreifte Leinen Bluse, dazu wer hätte es gedacht Parka und Schal.
Am letzten und kältesten Tag musste es dann der kuschlige gestrickte Pulli sein. Perfekt für einen letzten Spaziergang über die Brooklyn Bridge und ein Besuch im Met. Leider waren wir ein Tag zu früh dran, denn montags war dann der legendäre Met Ball. Auf dem letzten Bild kann man schon die Zelte für die Ankunft der Stars sehen.

Habt ihr einen Lieblingslook den ihr zum Sightseeing gerne tragt? Auf was achtet ihr? Flache Schuhe oder seid ihr da hart und tragt dennoch High Heels?

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Keine Ahnung wer genau hinter mir war, aber dort wird jeden Morgen Good Morning America aufgezeichnet

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Dies ist mein wie-können-diese-Schuhe-aus-Blech-gemütlich-gewesen-sein?-Gesicht bei der Besichtigung im Met
 
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New York, New York

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Vielleicht haben schon einige mitbekommen wohin die Überraschungsreise letztendlich ging, ich habe es auf Facebook und Instagram verraten. Für alle die mir da nicht folgen, kommt nun die Auflösung. Es ging nach New York. Eine Stadt die schon lange auf meiner da-will-ich-unbedingt-mal-hin-Liste stand, um die sich viele Mythen ranken und die ein sehr beliebter Ort für Serien und Filme ist. Einige Menschen sind verzaubert von dieser Stadt und allem was sie zu bieten hat, andere finden sie einfach nur verrückt, laut und dreckig. So und nun sollte ich mir also selbst eine Meinung bilden.
Als wir ankamen, schüttete es aus Eimern und es fiel mir etwas schwer mich sofort zu verlieben. Am nächsten morgen hatte es zwar aufgehört, aber ein etwas grusliger Nebel umgab die ganze Stadt und der Funke wollte immer noch nicht überspringen.

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Doch dann tauchte in der Ferne das 5 AV-Schild auf und ich begann ein kleines Kribbeln zu fühlen. Langsam kam die Sonne hervor und der Himmel zeigte sich in strahlendem Blau. Als ich dann das für mich wohl tollste Gebäude, vor dem Audrey am liebsten frühstückt, sah, war es um mich geschehen. Vier Stockwerke voller funkelnder Steine und in der Tat super nette Verkäufer ließen mein Herz schon etwas schneller Schlagen. Etwas Enttäuschung kam auf als ich feststellen durfte, dass der wohl riesigste Tiffany dieses eine Armband das ich wollte, nicht in meiner Größe da hatte. Aber gut die war spätestens dann wieder verflogen, als ich die ersten Promis entdeckte. Im Trump Tower saß doch tatsächlich der Herr Trump. Wer hätte es gedacht und dabei hatte er seine beiden Töchter (wie mein Freund so schön sagte), nein die eine ist natürlich seine Frau. 😉

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Nachdem wir schon einige Meilen gelaufen waren, beschlossen wir uns fahren zu lassen. Schon in China erkundeten wir Städte auf den Big Bus Hop-on Hop-off Bussen und waren immer begeistert. Erster Stopp: Statue of Liberty. Natürlich geht das nicht mit dem Bus, wir wechselten das Transportmittel und ließen uns von einer der Fähren zur Insel schippern. Das Wetter zeigte sich inzwischen von seiner besten und vor allem wärmsten Seite, was mich umso glücklicher machte. Die Dame ganz in Mintgrün und der Blick auf ganz Manhattan machte mich sprachlos.

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Nach einer gänsehautverursachenden Besichtigung des Ground Zero, mit seinem wunderschönen Denkmal und dem beindruckenden Freedom Tower, brauchten wir eine Stärkung und fanden das wohl süßeste und leckerste kleine Restaurant. Von dem ich leider den Namen nicht mehr weiß und es deshalb, Schande über mich, euch gar nicht empfehlen kann. Nach einem leckeren Salat, einer wahnsinnig leckeren mini Pizza und ein paar leckeren Cocktails (es war Happy hour), ging es erschöpft zurück ins Hotel. Da passierte etwas unglaubliches, großartiges und etwas, dass ich im Leben nicht vergessen werde. Im Aufzug stand doch wirklich und wahrhaftig, ich bin mir trotz leichter Betüddeltheit sehr sicher, Anna Wintour!!! Und ich meine so etwas wie ein Lächeln auf ihren Lippen erahnt zu haben.
Nach diesem Highlight, vom dem ich noch den ganzen nächsten Tag schwärmte, folgte noch der Revlon Walk gegen Brustkrebs. Ja gut wir liefen nur ein Stück mit, aber Emma Stone ist wirklich mehr als sympathisch. Ein Besuch der Magnolia Bakery dufte natürlich auch nicht fehlen und irgendwie kam mir diese Stadt die ganze Zeit so unglaublich vertraut vor. Liegt es daran, dass ich alle SatC Staffeln gefühlte 1.000x gesehen habe? Die Nachttour und der Besuch des Chelsea Market gaben mir den Rest. Nun war ich wirklich richtig verliebt. Als Krönung dieser wundervollen Tage besuchten wir noch das Musical The Lion King und ließen uns verzaubern. Ich war am letzten Tag auf der Brooklyn Bridge schon ganz schön traurig diese absolut verrückte und (ja sie ist es) dreckige und laute Stadt wieder zu verlassen.

Wie ist das bei euch? Wart ihr schon mal in New York? Liebt oder hasst ihr diese Stadt?

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Some questions, some answers

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Die liebe Rose von Kiss from a Rose hat mich zum Liebster Award getagged. Nun habe ich ewig getrödelt und alle Blogs die ich kenne wurden schon getagged. Also beantworte ich mal die Fragen und tagge dann alle die gerne mitmachen möchten!

1. Wenn Geld und Zeit keine Rolle spielen würden: an welchen Ort würdest du dann gerne reisen? Also wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen, dann muss es die ganze Welt sein!

2. Gehst du lieber in Geschäfte shoppen oder bist du eine Online-Shopperin? Ich bin so absolut keine Online-Shopperin.

3. Welche Serien schaust du am liebsten an? Hawaii 5-0 und Hart of Dixie.

4. Auf welche 3 Beauty-Produkte könntest du auf keinen Fall verzichten? Meine Tagescreme, mein Augenroller von Clinique und Mascara.

5. Tee oder Kaffee? Definitiv Tee!

6. Treibst du Sport? Wenn ja welchen und wie häufig? Jein. Manchmal sehr häufig und dann wie jetzt gar nicht!

7. Welche Stadt, die du schon bereist hast, hat dir bisher am besten gefallen? Definitiv Wien! Absolute Lieblingsstadt.

8. Früh aufstehen oder ausschlafen? Ausschlafen soooo lange es geht.

9. Wo würdest du dich gerne in 10 Jahren sehen? Glücklich und zufrieden und wahnsinnig sportlich! 😉

10. Warst du schon einmal auf einem Festival oder Konzert? Beides, wobei ich Festivals richtig geil finde!

11. 5* Hotel oder Camping Platz? Ich hasse Camping 😉

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Paella night

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Heute versuche ich mich mal an einem anderen Thema. Über Reisen, fremde Länder und Mode habe ich mich hier ja schon viel ausgelassen. Heute soll es um Essen und vor allem die Zubereitung gehen. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hat Paella eine magische Anziehung auf mich. Ich esse sie super selten, denke aber oft an sie und bekomme dann immer große Lust. Mein Freund macht ein super leckeres Risotto und meinte, als ich mal wieder von Paella träumte, ich koche Dir jetzt selbst eine. Juhu!
Damit ich euch sagen kann, wie ihr das Essen meiner Träume nachkochen könnt, habe ich mich mal an seine Fersen gehängt, ihn zum Einkaufen verfolgt und dann später beim Kochen fotografiert. Nebenbei habe ich mir Notizen gemacht, die ich nun mit euch teilen möchten.

Die Einkaufliste: (ich rechne mal mit 4 normalen Essern, oder 2-3 sehr guten Essern)
– ca. 250 g Risotto / Paella Reis
– 1-2 Paprika
– 1 Schälchen Tomaten (wenn ihr wollt auch die getrocknete Variante)
– 1 Zwiebel und Knoblauch
– 1 Bund Petersilie
– Gemüsebrühe (ca. 1-1,5 Liter)
– Zitronen
– Salz, Peffer, Safran und Chillieflocken
– Weißwein
Nun zum Fisch. Ich werde mal aufzählen was wir verwendet haben, dass kann man natürlich je nach Geschmack abwandeln:
– Miesmuscheln
– 2 Tintenfischtuben
– 8 Riesengarnelen (am besten entdramt und geschält)
– weißer Fisch, z.B. Kabeljau oder Seeteufel
– 4-6 kleine Garnelen ungeschält (ich finde sie schön also Deko, bin aber kein Fan sie beim Essen zu schälen)

So nun geht es los, mit Schnippeln! Entweder ihr habt da jemanden oder ihr müsst nun selbst durch 😉

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Idealerweise habt ihr nach dem Schnippeln, kleine Zwiebel- und Knoblauchstücke, Pabrikawürfel oder -streifen und halbe Tomaten.

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So nun solltet ihr den Fisch waschen und schneiden. Falls die Riesengarnelen ungeschält sind, könnt ihr sie schälen oder ihr macht das nachher beim Essen.

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Nun wird es heiß. Ihr braucht eine Pfanne, je nachdem für wie viele Tage oder Wochen ihr euch mit Paella versorgen wollt, müsst ihr die Größe der Pfanne wählen. Etwas Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch andünsten und dann kommt auch schon der Reis in die Pfanne. Den lasst ihr kurz mit anbraten, bevor ihr ihn mit einem großen Schluck Weißwein oder Gemüsebrühe ablöscht.

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Dann wandern eure Tomaten, Paprikastücke und ein wenig Safran in die Pfanne und ihr gießt etwas von der Gemüsebrühe nach. Zwischendurch das Rühren nicht vergessen und sobald der Reis die Brühe aufgesaugt hat, wieder etwas nachgießen. Dann solltet ihr mal probieren ob der Reis schon weich ist und ob ihr mehr Salz oder Pfeffer braucht. Wer es scharf mag kann auch noch Chilliflocken hinzufügen.
Kurz bevor der Reis fertig ist, wandert der Fisch in die Pfanne. Alles nochmal schön 5-10 Minuten köcheln lassen und fertig ist eure Paella.

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Zum Schluss würde ich die Paella noch mit Zitronen und Petersilie dekorieren und schon kommt der schönste Part. Essen! Guten Appetit!

Habt ihr auch ein Lieblingsgericht von dem ihr manchmal träumt und bei dem euch das Wasser im Mund zusammenläuft wenn ihr daran denkt?