Wedding

What to wear… For a Wedding

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Gestaltung der Einladungskarten Marco Di Giacomo

Es ist endlich so richtig Frühling, die Blumen blühen und die Vögel zwitschern vor Freude. Mit all der Lust auf Eis und luftig helle Kleidung kommt auch die Lust aufs Feiern. Die Hochzeitssession beginnt und mit dem Hereinflattern der Einladungen, kommt auch immer die eine Frage auf. Was ziehe ich nur an?! Man möchte das Paar ja würdigen und gleichzeitig natürlich nicht die ganze Aufmerksamkeit auf sich lenken. Man möchte weder underdressed noch overdressed erscheinen. Das wichtigste aber, man möchte sich natürlich nicht unwohl oder verkleidet fühlen.
Da auch wir unsere Freunde und Familie mit unserer Hochzeitseinladung dieses Jahr ein klein wenig „ärgern“ oder sagen wir mal herausfordern wollen, dachte ich mir ein Post über Outfit Möglichkeiten für Hochzeiten wäre eine schöne Idee.
Ich werde hier verschiedene Kombination zeigen, denn nicht für jede Hochzeit passt ein und das selbe Outfit. So kommen wir also zum ersten Punkt. Findet heraus zu was für einer Art Hochzeit ihr geht. Meist gibt ja auch das Brautpaar den Dresscode vor, dann habt ihr es natürlich relativ leicht.

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Alle Looks via Fashion-ID: Sein Outfit: Anzug, Fliege, Schuhe – Ihr Outfit: Kleid, Schuhe, Clutch

Ich fange hier mal mit der edelsten Variante an. Dem Dresscode Black Tie. Für Männer heißt das eine Fliege, die natürlich zum Smocking getragen wird und für uns Mädels heißt es endlich hat mal das lange Abendkleid seinen großen Auftritt. Eine kleine Clutch für das wichtigste und tolle hohe Schuhe runden den Look ab.

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Alle Looks via Fashion-ID: Sein Outfit: Anzug, Einstecktuch, Schuhe – Ihr Outfit: Kleid, Schuhe, Clutch

 Weiter mache ich mit einer luftig leichten Sommerhochzeit. Ihr wisst, dass das Brautpaar es ganz locker angehen will. Ihr vielleicht nur zum Standesamt geht und die Feier anschließen im Freien stattfindet. Für den Herrn habe ich da mal einen hellen Anzug, mit braunen Accessoires gedacht. Auf eine Krawatte kann verzichtet werden. Für uns Mädels dachte ich an ein schön luftiges Sommerkleidchen in einer trendigen Pastellfarbe. Dazu silberne Schuhe und eine wieder ein kleine Clutch für unseren Kram.

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Alle Looks via Fashion-ID: Sein Outfit: Anzug, Schuhe, Gürtel – Ihr Outfit: Jumpsuit, Schuhe, Clutch, Kette

Für die letzte Variante dürft ihr kreativ sein. Ich dachte da jetzt an eine festliche, aber auch moderne Hochzeit in einer richtig coolen Location. Für den Mann dachte ich da an eine schmal geschnittenen Anzug in einer nicht ganz typischen Farbe. Für uns Mädels dachte ich an eine edlen Jumpsuit und trendige Accessoires, wie eine tolle Statementkette und schöne Cutout Heels.

So und nun wünsche ich allen einfach großartige Feste!

The weddingbook: Keep calm and go on …

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Normal sagt man dem Reisenden nach er würde was erleben, doch wer eine Hochzeit plant dem geht es, wie ich seit ein paar Monaten weiß, ganz genauso.
So eine Hochzeitsplanung ja die kann sehr spaßig und aufregend sein. Gleichzeitig aber auch sehr nervenaufreibend und stressig.

Die Kleidersuche: Eine Odyssee durch Glitzermeere

Ich dachte wirklich der Punkt „Hochzeitskleid“ wäre der härteste… Und meine Befürchtungen sollten sich bewahrheiten.
Eines friedlichen Tages habe ich mir eine Freundin geschnappt und bin zu einem Termin, den ich in einem Nürnberger Brautmodengeschäft, ausgemacht habe. Der Besitzer (nachfolgend als der nette Herr bezeichnet), der Kleider im Sortiment hatte die verdächtig nach dem Gülcan-Kleid für ihre Fernseh-Hochzeit aussahen, fragte dann auch sehr aufmerksam was ich mir denn so vorstellen würde. Ich erklärte ihm, dass Spitze und Tüll mich verzücken und Glitzersteine, vor allem unechte, mich etwas erschauern lassen.
So begann also die Kleiderodyssee durch Meere aus Glitzer, vorbei an Meerjungfrauen mit abschreckenden Hüften, steuerte ich mit hoher Geschwindigkeit auf einen riesigen Berg aus Plastiksteinchen zu. Da ich nun schon mal da war, wollte ich auch etwas probieren. Falls man das noch „probieren“ nennen kann. Man sollte es als Cardio-Workout bezeichnen. Mit gefühlt tausend Nadeln in der Taille führte ich dann das erste Kleid vor. Ich fühlte mich etwas wie in dieser SatC-Folge in der Miranda Carrie von ihrer Hochzeitsangst kurieren will, indem sie sie in die schlimmsten Kleider steckte. Nach dem dritten Kleid wurden wir etwas deutlicher. Nach Aussagen wie „kann man die Steine dort vielleicht abschneiden“, oder „sind das Plastikperlen?“, wurde auch dem engagierten Verkäufer bewusst dass er meinen Wünschen nicht gerecht wurde.
Der Plan war, mich nun mit einem Meerjungfrauenschnitt zu begeistern. Doch dieser Versuch scheiterte gründlich, denn zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass meine kurvigen Hüften nun in diesem Kleid meine größte Problemzone sind. Etwas frustriert, dazu kaputt durch mein 7-Kleider-Workout, wagte ich einen erneuten Erklärungsversuch. Etwas beschämt und fast schon schüchtern meinte er, er hätte noch ein Kleid im Keller. Etwas Hippiemäßig, grobe Spitze, Schulterbedeckend. Nun begannen meine Augen zu leuchten und ich wollte es sehen. Das Kleid war noch nicht ganz um die Ecke, da hörte ich es schon meinen Namen flüstern. Reingeschlüpft und schon begann es, dieses Kribbeln. Ich habe daran ja nicht geglaubt, aber es ist wirklich so. Wenn man das Richtige an hat, dann weiß man es einfach. Ich fühlte mich wohl und wollte es nicht mehr ausziehen. Meine Freundin und ich waren hellauf Begeistert, wodurch sofort klar war: das Standesamt kann kommen. Für die große Feier sollte es etwas pompöser sein, dies ist aber eine andere Geschichte.

Die Haare und das Make-up: Ein Trauerspiel in 2 Akten

Die zweite harte Nuss auf meiner Liste. Jemanden zu finden dem ich meine Haare und mein Gesicht vertrauensvoll in die Hände legen kann. Warum ich mich damit recht spät beschäftigte, weiß ich gar nicht. Leider für manch eine Hochzeitsstylistin zu spät. Einige waren bereits ausgebucht. Dennoch fand ich jemanden und war bereit für den Probetermin. Der Tag kam, leider nach einer langen Nacht die recht deutlich ihre Spuren hinterlassen hatte. Ich dachte gut üben wir für den Ernstfall, wer weiß in welcher Verfassung meine Haut sein wird. Eine Dame in einer engsitzenden Fleecejacke und passender Jogginghose, lockte uns in einen baufälligen Hinterhof. Die Panik die in mir aufstieg unterdrückte ich, aber etwas professioneller hätte ich mir ihr Auftreten schon gewünscht. In dem Raum war es dann Eiskalt und ich behielt mal meine Jacke an, würde auch nicht schaden falls ich plötzlich die Flucht ergreifen will. Wir hatten unsere Hausaufgaben gemacht und Bilder von Frisuren und Make-up mitgebracht. Sie schaute und hörte sich alles an und legte direkt mal los. Schwämmchen raus und Make-up drauf. Wieso mache ich mir daheim nur immer so ein Stress zwecks dem Primer und der langen Haltbarkeit? Sie meinte sie hätte Flüssigkleber, da verrutscht garantiert nichts. Haut die atmen will ist auch nur was für Schwächlinge, schoss es mir durch den Kopf. Gut als nächstes kamen die Augen dran. Da das Kleid ja ohne Glitzer daherkommt, sollte der Lidschatten das Funkeln übernehmen. Tja aber irgendwie hatte sie nichts mit Schimmer in ihrem Fundus, weshalb ich plötzlich grobe Glitzerpartikel aus der Faschingskiste auf den Lidern hatte. Auch was die Farben des Lidschattens anging machte sie keinerlei Kompromisse. Im Tageslicht würde ihre Arbeit toll wirken, versicherte sie uns. Gut somit war das Make-up fertig und sah nach einem No-Make-up Look aus. Leider auch nach No-Concealer, was an dem Tag fatal war.
Ich war bereits nicht überzeugt, aber die gute Dame wollte noch zeigen was sie am Haar so kann. Eine Tonne Haarspray später hatte ich ein zu Tode toupierten Haarknäuel auf dem Kopf und war das erste Mal an dem Tag froh einen Kater zu haben. Ich bin ja nun wirklich kein sehr zimperlicher Typ, aber Haarklammern direkt aus dem Mund ins Haar, schmutzige Pinsel und Schwämmchen, sowie ungewaschene Hände, haben dann auch mir eine Gänsehaut verpasst. Zum Schluss zwirbelte sie dann noch eine Haarsträhne im Prinzessin Leia Stil direkt über mein Ohr und war hoch zufrieden mit ihrer Arbeit. Dies war der Punkt an dem ich meine Mütze und meine Freundin schnappte und fluchtartig das Gebäude verließ.

Wenn ich mir das jetzt durchlese, kann natürlich auch ich etwas schmunzeln. Doch wenn man mitten drin ist, kann einen das schon mal an den Rande der Verzweiflung bringen. Ich meine es geht immerhin um den wichtigsten Tag im Leben und man wünscht sich doch nur, dass alles perfekt wird. Wenn ich wieder frustriert bin, hilft mir eine Sache garantiert immer. Pinterest. Ein wundervolles Meer aus Inspiration in dem man sich Stunden verlieren kann.

 

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All pictures via Pinterest

The Weddingbook: The Beginning

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Wo waren wir stehengeblieben?! Ja genau, ihr habt einen Antrag bekommen und ihn angenommen, ihr seid vor Freude fast geplatzt und konntet nicht aufhören das funkelnde Ding an eurem Finger zu bewundern. Wenn ihr also wieder Augen für andere Dinge habt und ihr festgestellt habt, dass euer Traum Wirklichkeit ist, dann, ja dann kommt das Planen. Ich habe mir nach dem Antrag bewusst Zeit gelassen, denn ich wusste, wenn ich erst einmal beginne dann gibt es kein Zurück mehr. Ich stürze mich voll und ganz da rein. Da ich jetzt schon einige Zeit am Planen bin, möchte ich heute hier aufschreiben was ganz hilfreich sein kann.

1. Inspiration: Mein Glück war, wie ich zumindest finde, dass ich den Antrag in Amerika bekam. Denn so konnte ich sofort losstürmen und mich mit amerikanischen Hochzeitsmagazinen eindecken. Da ich immer wusste, dass meine Hochzeit eher etwas mehr dem amerikanischen Stil entsprechen soll. Wie auch immer das in eurer Vorstellung aussieht, holt euch Inspiration und zwar überall. Instagram bietet viel, Pinterest kann einen für Stunden in den Bann ziehen, sucht nach alten Hochzeitsbildern in eurer Familie oder deckt euch ganz klassisch mit verschiedenen Zeitschriften ein. Mein Motto, man kann nicht genug Inspiration haben um seine Vorstellungen zum Leben zu erwecken.

2. Organisation: Es ist verlockend einfach loszulegen und sich mitten in die Planung zu stürzen. Aber auch ich merkte schnell, wie unübersichtlich das wird. Eine Excel-Tabelle kann helfen die Gästeliste zu verwalten. Ihr habt einen Überblick über die Anzahl, könnt Adressen eintragen, abhaken ob auch alle eine Einladung bekommen haben und auch sonst alles Wichtige (wie z.B. die vegetarischen oder veganen Esser, sowie die Anzahl der Kinder) vermerken. Außerdem habe ich mir eine To-Do-Liste zugelegt. Ich bin da eher altmodisch und schreibe so etwas gerne von Hand. Damit es dennoch ordentlich bleibt, hat mein Liebster mir eine Liste mit 3 Spalten erstellt. Was zu tun ist, bis wann es zu tun ist und wie der momentane Status ist. In der kann ich mich jetzt austoben und behalte dennoch den Überblick. Am besten wäre es auch eine Liste zu haben, in der ihr euch Gedanken über das Budget macht, damit ihr auch hier nicht den Überblick verliert. Irgendwann kommt vielleicht die Frage auf, ob ihr jemanden bezahlen möchtet der die Planung übernimmt. Ihr also einen Weddingplaner beauftragt. Ich habe mich dagegen entschieden und werde oft ungläubig angeschaut. Aber ich denke nicht, dass eine fremde Person diese Hochzeit mit dem gleichen Herzblut planen würde wie ich das tue.

3. Location: Auch wenn ihr wie ich über 1 Jahr vorher beginnt zu planen und denkt, dass ihr ja noch ewig Zeit habt, solltet ihr einige Dinge früh festlegen. Dazu gehört auf jeden Fall die Location. Ihr müsst bedenken, wenn ihr im Sommer heiratet, werden noch ein paar andere Menschen die gleiche Idee haben. Da der Sommer aber nur eine begrenzte Anzahl an Samstagen hat, kann es sein, dass ihr eure Wunsch-Location nicht an eurem Wunsch-Samstag bekommt. Also überlegt euch ein paar Tage die in Frage kommen würden, denkt an wichtige Ereignisse (EM, WM, runde Geburtstage, Ferien, etc.) die euch in die Quere kommen könnten und dann auf an die Suche nach einer tollen Location. Wenn ihr diesen großen Punkt auf der Liste abgehakt habt, habt ihr nicht nur ein Hochzeitsdatum, ihr werdet auch definitiv besser schlafen wenn ihr wisst wo euer Fest stattfinden wird.

4. Safe the Date: So nun wisst ihr den Tag und den Ort. Inzwischen solltet ihr auch einen recht genauen Plan davon haben, wer genau mit euch feiern soll. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich meine Hochzeit eher nach dem amerikanischen Vorbild planen will. Deshalb war schnell klar, wir möchten Safe the Date Karten an unsere Gäste verschicken. Natürlich möchten wir, dass so viele Gäste wie möglich Zeit an unserem großen Tag haben. Also ging es recht früh an die Gestaltung der Karten. Das Layout sollte uns so gut gefallen, dass wir Einladungs- und Dankeskarten, sowie Menükarten und alles was wir sonst noch für den Tag brauchen, im gleichen Stil gestalten können und so einen einheitlichen Look bekommen. Wir gaben unsere Ideen an einen tollen Grafiker weiter, der all unsere Wünsche umsetzte und die Karten noch viel schöner gestaltete als wir es uns vorgestellt hatten. Es macht so richtig Spaß sie zu verschicken und zu verteilen.  Außerdem ist es schön zu hören, wie gut sie ankommen und wie viele sich mit Freude unseren Tag im nächsten Jahr frei halten.

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Design: BUREAU Marco Di Giacomo – mail@marcodigiacomo.de

The Weddingbook: The Question

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Ab heute startet eine neue Rubrik hier auf dem Blog. Ich nenne sie einfach mal The Weddingbook. In dieser Rubrik soll es rund um das Thema Hochzeit, aber vor allem um die Planung gehen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch, dass ich Anfang Mai von meinem Freund nach New York entführt wurde. Er hat das alles geplant und organisiert und mir nur verraten was ich einpacken soll. Als ich beim Einchecken dann hörte wohin die Reise geht, bekam ich kurze Atemaussetzer und viele Schmetterlinge im Bauch. NEW YORK! Meine Traumstadt in die ich immer einmal reisen wollte. Ich war unbeschreiblich glücklich über diese Überraschung. Dort angekommen ahnte ich natürlich noch nichts von dem eigentlichen Grund der Reise. Ganz im Gegenteil ich wollte sofort zu Tiffany und dort natürlich als erstes in die Abteilung mit den Verlobungsringen. Wirklich völlig ohne Hintergedanken, ich liebe das Funkeln einfach. Im Nachhinein denke ich nur, wie mein Freund sich fühlen musste, denn all die Zeit hatte er den Ring schon in seiner Tasche. Am Nachmittag ging es mit der Fähre bei strahlend blauem Himmel rüber zu Miss Statue of Liberty. Wir fanden ein ruhiges Eckchen um ein Paar Bilder zu machen und setzten uns mit Blick auf die Skyline auf ein kleines Mäuerchen. Tja und ehe ich mich versah, lag ein kleines sehr verdächtiges Schächtelchen auf meinem Schoß und mein Freund kniete vor mir. Ok ich bekomme jetzt beim Schreiben schon ganz zittrige Hände und damals ging es mir nicht besser. Die ersten Tränchen flossen bevor er auch nur irgendetwas sagte. Der Rest ist in meinen Erinnerungen ein einziges Durcheinander aus Glücksgefühlen. Ich sagte wohl ja denn er öffnete das Schächtelchen und stecke mir das bezauberndste Schmuckstück, das ich je gesehen habe, an den Finger.

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Das bin ich noch völlig ahnungslos ein paar Sekunden vor der Frage aller Fragen

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Das ist dann kurz danach, wer es weiß oder Adleraugen hat, erkennt das kleine Schmuckstück an meinem Finger

Nachdem wir beide realisiert hatten, dass wir ab jetzt wirklich verlobt sind, atmete mein Verlobter (ist für mich immer noch komisch ihn so zu nennen) erstmal tief durch und begann zu berichten was für eine Odyssee es war den richtigen Ring zu finden. Wer mich besser kennt weiß, dass ich nie Ringe trage. Mal zum Spaß ein wenig Modeschmuck, aber denn dann auch nur für ein paar Stunden. Ich sagte wohl einmal zu ihm, dass ich wenn mir jemand eine Blue Box (wer sie nicht kennt, Tiffany verpackt ihren Schmuck darin) unter die Nase hält, ich zu allem ja sagen würde. Er meinte somit hätte er immerhin mal einen Anhaltspunkt gehabt. Entschieden hat er sich dann aber doch für einen anderen Juwelier und plötzlich wurde ich von einer absoluten Nicht-Ringträgerin, zu einer die ihren Ring nur zum Joggen abnimmt und ihn währenddessen jede Sekunde vermisst. 😉 Ich finde er passt einfach immer und zu Allem. Um das zu beweisen gibt es unten ein paar Bilder. Außerdem und das ist das Wichtigste, erinnert er mich jede Sekunde daran wieviel Glück ich hatte, diesen wundervollen Menschen zu finden. So nun hatten wir etwas Zeit diese neue Phase zu genießen und uns die ersten Gedanken zur Hochzeit zu machen. Da ich ein absolutes Sommerkind bin, war schnell klar, dass wir im nächsten Sommer heiraten werden. Wir haben beide große Familien und wollen wirklich mit all unseren Lieben diesen besonderen Tag feiern. Hinzu kommt, dass ich, wie wohl jedes Mädchen, seit ich früher mit meiner liebsten Omi Traumhochzeit geschaut habe, von der perfekten Hochzeit träume. Die ersten Schritte in die Richtung sind wir schon gegangen und deshalb dachte ich mir, hier meine Erfahrungen niederzuschreiben und mit euch zu teilen. Ich wurde im Bekanntenkreis auch schon mehrfach gefragt ob ich nicht Lust hätte Tipps und Tricks zusammentragen und regelmäßig hier zu posten. Wenn ihr alle Lust dazu habt, nehme ich euch ab heute mit auf den aufregenden, manchmal stressigen aber auch wundervollen Weg…

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