The Weddingbook: Honeymoon

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Wenn der grobe Rahmen für die Hochzeit steht und man das Gefühl hat, dass man sich auch mal kurzeitig anderen Dingen widmen kann, dann kommt die Planung für das, wie ich finde, Zweitwichtigste. Die Flitterwochen oder auch Honeymoon genannt.
Wie geht man das denn nur an?! Es ist ja keine normale Reise. Es sollte ja etwas unvergessliches werden, von dem man im besten Fall noch seinen Enkelkindern erzählen kann. Bei uns war es so, dass mein Verlobter mich mit der Reise überraschen wollte. So nach dem Motto, du hast die ganze Hochzeitsvorbreitung gemacht, ich überrasche Dich mit den Flitterwochen. Ich fand das gar nicht so eine schlechte Idee. Wollte dann nur Tipps bekommen wie und was ich einpacken soll. Er wusste, dass ich gerne nach der Hochzeit erstmal Ausspannen will. Einfach an den Strand liegen, dem Meer beim Rauschen lauschen und nichts tun. Irgendwann bezog er mich aber dann doch aktiv in die Planung ein. Denn die Welt ist groß und es gibt viele traumhafte Strände und an diesen Stränden gibt es eine ganze Menge Hotels. Er wollte einfach, dass wir beide ein Hotel und einen Ort finden, an dem wir uns so richtig wohlfühlen können.
Die Entscheidung fiel am Ende dann zwischen den Malediven und den Seychellen. Wir waren uns sofort einig, dass wir unsere Nächte direkt auf dem Wasser verbringen wollen. Eine Wasservilla, haben wir uns sagen lassen, ist typisch für die Malediven. Die Entscheidung für den Ort war also gefallen, nun ging es noch um die Hotelfrage. Die Damen aus dem Reisebüro nahm sich viel Zeit und empfahl uns auf die Riffs zu achten. Wenn man Schnorcheln will ist es natürlich von Vorteil, wenn das Hotel direkt an einem Riff liegt und man sich nicht immer erst mit dem Boot rausfahren lassen muss. Man will ja schließlich in den Flitterwochen so viel Zeit wie möglich alleine verbringen. So war also auch die Unterkunft recht schnell entschieden und gebucht. So sehr ich mich auf die Hochzeit freue, die Vorfreude auf diesen Traumurlaub ist ebenfalls riesig.
Um die Vorfreude etwas zu befriedigen und mich abzulenken, habe ich angefangen mir die perfekten Outfits für den perfekten Strandurlaub zu überlegen. Der Gedanke war: Sieben Tage Strand = mindestens sieben Bikinis oder Badeanzüge oder ein Mix daraus. Ich begab mich also auf die Suche mit Netz und dachte, ich stelle euch mal eine paar Ideen vor. Da wir wie gesagt 7 Tage Zeit zum Strandflittern haben und ich nicht will das Langeweile aufkommt, habe ich Bikinis in unterschiedlichen Farben und Schnitten gewählt. Dazu ein paar passende Accessoires und ein großes Badetuch und fertig ist der Koffer für die traumhafte Reise.

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