Monthly Archives: November 2014

24 Blogger – 24 Türchen

Was ist noch schöner als am Weihnachtsabend im Kreise seiner Familie mit vollgefülltem Bauch, Päckchen auszupacken und Plätzchen zu vernaschen? Im Grunde nichts. Aber der Weg bis dort hin, kann mit dem richtigen Adventskalender auch ganz wundervoll sein. Weil es sicher jeder von uns liebt, wundervolle Überraschungen hinter seinen Türchen zu finden, haben sich die süßesten Weihnachtsengel (Bloggerinnen) und Silk&Salt zusammen getan, um euch jeden Tag mit etwas ganz besonderem zu überraschen. Schaut doch einfach am jeweiligen Tag bei der Bloggerin vorbei und gewinnt mit etwas Glück einen der tollen Preise.
Da einer ja den Anfang machen muss, geht es am Montag den 01. Dezember bei mir los. Schaut doch vorbei, ich verspreche es lohnt sich 🙂

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Glitzy Pants and Fluffy Sweater

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Heute nur ganz kurz, denn es müssen noch tausend Dinge erledigt werden bevor es am Freitag nach Indien geht. Mit dieser Glitzy Hose stimme ich mich mental schon mal auf das ganze Blink Blink in Bollywood ein. Ich werde natürlich von meiner Reise und der Hochzeit dort berichten.

Bis dahin wünsche ich euch eine super schöne Wochenmitte!

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Sweater – H&M
Pants (Similar here) – H&M Studio Collection
Clutch (Similar here) – Mango
Shoes (Similar here) – Reno
Watch – Daniel Wellington

Crazy Pants and Royal Blue

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Ich bin ein Sommerkind. Punkt. Aber kommt daher auch die Liebe zu den Sonntagen? Ich meine, immerhin klingt dieser Tag verdächtig nach Sonne. Oder nicht?! Dieses Jahr ist aber alles ganz anders. Denn all die Sonntage im Herbst sind voller Sonnerstrahlen und ich fange an, am Herbst gefallen zu finden. Ist es nicht wundervoll wenn die Bäume in gelb, orange und rot schimmern? Wenn die Sonne die Umgebung warm umhüllt? Bin ich deswegen nun ein Herbstkind? Fragezeichen?
Ich denke, ich werde der neu gewonnen Liebe weiter auf den Grund gehen und vor allem schnell feststellen, ob sie auch dann noch aufflammt wenn die Sonntage, typisch Herbst, einfach mal verregnet sind.
Solange dies aber noch nicht der Fall ist, werfe ich mich in gewöhnungsbedürftig gemusterte Hose, ziehe knallig feingestrickte Pullover aus meinem Schrank und vergesse zu meinen Ballerinas Söckchen zu kombinieren. In so einem Outfit und bei trockenen Straßen macht das durch die Blätter springen dann auch wirklich so richtig viel Spaß und der Ärger, dass bei diesem Wetter einfach so gar keine Weihnachtsstimmung aufkommen will, ist schnell verflogen. Mitsamt den bunten Blättern, die meine spitzen und dazu flachen!!! Schuhe gerade aufgewirbelt haben.

Wie seht ihr das mit dem Herbst? Ich wünsche allen einen wunderschönen Start in die neue Woche!

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Jumper – H&M
Pants (Similar here) – Suzanna
Shoes (Similar here) – H&M
Bag – Mango
Necklace (Similar here) – Primark
Watch – Daniel Wellington

The Weddingbook: The Beginning

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Wo waren wir stehengeblieben?! Ja genau, ihr habt einen Antrag bekommen und ihn angenommen, ihr seid vor Freude fast geplatzt und konntet nicht aufhören das funkelnde Ding an eurem Finger zu bewundern. Wenn ihr also wieder Augen für andere Dinge habt und ihr festgestellt habt, dass euer Traum Wirklichkeit ist, dann, ja dann kommt das Planen. Ich habe mir nach dem Antrag bewusst Zeit gelassen, denn ich wusste, wenn ich erst einmal beginne dann gibt es kein Zurück mehr. Ich stürze mich voll und ganz da rein. Da ich jetzt schon einige Zeit am Planen bin, möchte ich heute hier aufschreiben was ganz hilfreich sein kann.

1. Inspiration: Mein Glück war, wie ich zumindest finde, dass ich den Antrag in Amerika bekam. Denn so konnte ich sofort losstürmen und mich mit amerikanischen Hochzeitsmagazinen eindecken. Da ich immer wusste, dass meine Hochzeit eher etwas mehr dem amerikanischen Stil entsprechen soll. Wie auch immer das in eurer Vorstellung aussieht, holt euch Inspiration und zwar überall. Instagram bietet viel, Pinterest kann einen für Stunden in den Bann ziehen, sucht nach alten Hochzeitsbildern in eurer Familie oder deckt euch ganz klassisch mit verschiedenen Zeitschriften ein. Mein Motto, man kann nicht genug Inspiration haben um seine Vorstellungen zum Leben zu erwecken.

2. Organisation: Es ist verlockend einfach loszulegen und sich mitten in die Planung zu stürzen. Aber auch ich merkte schnell, wie unübersichtlich das wird. Eine Excel-Tabelle kann helfen die Gästeliste zu verwalten. Ihr habt einen Überblick über die Anzahl, könnt Adressen eintragen, abhaken ob auch alle eine Einladung bekommen haben und auch sonst alles Wichtige (wie z.B. die vegetarischen oder veganen Esser, sowie die Anzahl der Kinder) vermerken. Außerdem habe ich mir eine To-Do-Liste zugelegt. Ich bin da eher altmodisch und schreibe so etwas gerne von Hand. Damit es dennoch ordentlich bleibt, hat mein Liebster mir eine Liste mit 3 Spalten erstellt. Was zu tun ist, bis wann es zu tun ist und wie der momentane Status ist. In der kann ich mich jetzt austoben und behalte dennoch den Überblick. Am besten wäre es auch eine Liste zu haben, in der ihr euch Gedanken über das Budget macht, damit ihr auch hier nicht den Überblick verliert. Irgendwann kommt vielleicht die Frage auf, ob ihr jemanden bezahlen möchtet der die Planung übernimmt. Ihr also einen Weddingplaner beauftragt. Ich habe mich dagegen entschieden und werde oft ungläubig angeschaut. Aber ich denke nicht, dass eine fremde Person diese Hochzeit mit dem gleichen Herzblut planen würde wie ich das tue.

3. Location: Auch wenn ihr wie ich über 1 Jahr vorher beginnt zu planen und denkt, dass ihr ja noch ewig Zeit habt, solltet ihr einige Dinge früh festlegen. Dazu gehört auf jeden Fall die Location. Ihr müsst bedenken, wenn ihr im Sommer heiratet, werden noch ein paar andere Menschen die gleiche Idee haben. Da der Sommer aber nur eine begrenzte Anzahl an Samstagen hat, kann es sein, dass ihr eure Wunsch-Location nicht an eurem Wunsch-Samstag bekommt. Also überlegt euch ein paar Tage die in Frage kommen würden, denkt an wichtige Ereignisse (EM, WM, runde Geburtstage, Ferien, etc.) die euch in die Quere kommen könnten und dann auf an die Suche nach einer tollen Location. Wenn ihr diesen großen Punkt auf der Liste abgehakt habt, habt ihr nicht nur ein Hochzeitsdatum, ihr werdet auch definitiv besser schlafen wenn ihr wisst wo euer Fest stattfinden wird.

4. Safe the Date: So nun wisst ihr den Tag und den Ort. Inzwischen solltet ihr auch einen recht genauen Plan davon haben, wer genau mit euch feiern soll. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich meine Hochzeit eher nach dem amerikanischen Vorbild planen will. Deshalb war schnell klar, wir möchten Safe the Date Karten an unsere Gäste verschicken. Natürlich möchten wir, dass so viele Gäste wie möglich Zeit an unserem großen Tag haben. Also ging es recht früh an die Gestaltung der Karten. Das Layout sollte uns so gut gefallen, dass wir Einladungs- und Dankeskarten, sowie Menükarten und alles was wir sonst noch für den Tag brauchen, im gleichen Stil gestalten können und so einen einheitlichen Look bekommen. Wir gaben unsere Ideen an einen tollen Grafiker weiter, der all unsere Wünsche umsetzte und die Karten noch viel schöner gestaltete als wir es uns vorgestellt hatten. Es macht so richtig Spaß sie zu verschicken und zu verteilen.  Außerdem ist es schön zu hören, wie gut sie ankommen und wie viele sich mit Freude unseren Tag im nächsten Jahr frei halten.

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