Monthly Archives: November 2013

The final report

Dinge die mir fehlen werden

  • Das leckere chinesische Essen
  • Sonntags shoppen
  • Zu sagen: “ich geh mal kurz nach Hong Kong”
  • Die Wärme
  • Die netten Menschen die ich kennenlernen durfte
  • Die Dusche aus Glas
  • Unseren immer essenden aber immer ehrlichen Filmdealer, der uns mit den neusten Filmen für unschlagbare 1 € versorgte
  • Die netten Mädels die dafür sorgten, dass wir immer ein frisches Bett und frische Handtücher hatten und generell immer alles sauber war
  • Das stressfreie Shoppen (zumindest unter der Woche)
  • All die tollen Großstädte wie Hong Kong, Shanghai, Taipei usw.
  • Das Meer (auch wenn ich kaum drin war)
  • Richtig guter chinesischer Tee (gut das wir eine Ladung mitbringen)
  • Die wunderschönen Landschaften die ich hier genießen durften
The final report
The final report
The final report

Dinge die mir nicht fehlen werden

  • Die Luftfeuchtigkeit
  • Das Schmatzen und Schlürfen der Chinesen beim Essen
  • Das auf die Straße rotzen
  • Das Chaos auf den Straßen inkl. nervigen dauerhupen
  • Den Chinesischunterricht, vor allem das Charakter schreiben/zeichnen
  • Den oft wirklich grenzwertigen Geruch
  • Kinder ohne Windeln die überall hinmachen
  • Lebendige Tiere in Supermärkten oder Restaurants die nur darauf warten das man sie als Essen auswählt
  • Die Baustelle die nun seit vier Monaten täglich dieses schreckliche Quietschen macht
  • Wie ein Alien angeschaut zu werden
The final report
The final report
The final report

Dinge auf die ich mich am meisten Freue

  • Familie und Freunde
  • Meinen Schrank mit all meinen großen und kleinen Schätzen
  • Unsere Couch
  • Den dm (jaja Schleichwerbung)
  • Eine Brezel und ein Laugencroissant
  • Endlich wieder meine Haare fönen und glätten können (nach einer Woche werde ich die Aussage sicher widerrufen)
  • Den Stuttgarter Flohmarkt und Secondhand Shops
  • Schnelles Internet
  • Die Spülmaschine
  • Kinder die Windeln tragen
  • Die tolle Nürnberger Altstadt und den Weihnachtsmarkt bzw. Weihnachten generell
The final report
The final report
The final report

Wenn ich jetzt so überlege, gingen die sechs Monate hier rasend schnell vorbei. Ich denke zuhause angekommen sollte ich mir erst mal meinen Blog genauer anschauen und durchlesen, um all das Erlebte zu realisieren.
Es waren wunderschöne, aufregende Zeiten, nicht immer einfache, manchmal sehr nervenaufreibend und anstrengend Zeiten, doch gleichzeitig unglaubliche und bereichernde Zeiten! Um nichts in der Welt würde ich auch nur eine Sekunde dieser Zeit missen wollen.
An dieser Stelle möchte ich einer Person danken! Meinem Freund der mich mitgenommen hat auf dieses Abenteuer, der durch alle Höhen und Tiefen mit mir ging, der immer mit dabei war wenn es Neues zu entdecken und zu erleben gab. Der all die wunderbar tollen und atemberaubenden Bilder von all dem Erlebten gemacht hat. Der mit viel Geduld mich fotografierte, obwohl ich immer nörglig werde vor Kameras. Der viele Stunden Arbeit in den Blog steckte. Es gibt nicht genug Worte um meine Dankbarkeit auszudrücken. Ohne dich wäre mein Blog ein riesen Chaos aus schwarzen Buchstaben, dass niemand je zu lesen bekäme.

Danke für Alles und ich hoffe auf viele weitere Abenteuer mit Dir!!!

A sad story?

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Heute möchte ich euch die Geschichte über das Flanellhemd erzählen, dass ohne Flanell geboren wurde…

Als ich meinem Freund ein Bild der Anprobe dieses Hemdes schickte, kam begeistert zurück: „Oh heißes Cowboy-Hemd! Mag ich!“ Also wanderte es natürlich in die Shoppingtüte. Zu Hause bei der ersten live Präsentation, meinte er dann schwer irritiert: „Das ist ja gar nicht aus dem Material, das ich mir vorgestellt habe…“
Tja er dachte wohl an das gute alte Flanellkarohemd, dass echte Cowboys eben tragen und die man momentan an alle Großstadt-Cowboy-Fashionistas sieht. Mich reizte an dem Hemd eben gerade die Tatsache, dass es nicht aus dem typischen Material besteht, sondern wie eine feinere Bluse, aus einem leicht durchsichtigen und flattrigen Material. Ich finde dadurch fällt es einfach ganz wunderbar. Freu mich also schon darauf noch viele weitere Looks damit zu kreieren.

Wie ist das bei euch? Seid ihr auch dem Karotrend verfallen? Besitzt ihr eins in Flanell?

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Blouse – Forever 21, Jeans / Belt / Necklace – H&M, Bag – Mango, Boots – Görtz 17

The beauty of Shen Dà

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Ganze vier Monaten war ich Studentin an der Shenzhen Dàxué, also der University of Shenzhen. Jeden Tag durfte ich durch ihre in ganz China bekannten Grünanlagen und Parks wandeln (übrigens sind die Klassenzimmer nicht annähernd so schön). Doch bis zum letzten Wochenende haben wir es nicht geschafft dort Bilder zu machen.
Nun da der Abreisetag immer näher rückt und das Wetter einfach wunderbar war, schafften wir es endlich. Am Nachmittag war das Licht perfekt und der kleine See glitzerte zufrieden und zauberhaft vor sich hin. Das Oberteil ist übrigens eins der beiden Teile die ich im H&M popup store entdeckte. Unter normalen H&M-Umständen wäre es mir wohl gar nicht aufgefallen, vor allem weil es in einer Farbe ist, die nicht unbedingt meine erste Wahl wäre. Doch nach der Anprobe war schnell klar, dass die graue und auch die schwarze Variante einpacken können, da sie keine Chance gegen dieses wunderbare Caramel Macchiato braun haben.

Wie ist das bei euch? Landet da auch mal was in der Shoppingtüte, dass beim ersten Blick gar nicht eure erste Wahl war?

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Jumper – H&M, Pants – Forever 21, Shoes – Zara, Bag – Belmondo, Sunnies – Prada, Watch – Michael Kors

Time to say Goodbye

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Irgendwie haben wir diesen Ausflug immer vor uns hergeschoben. Entweder waren wir irgendwo in China unterwegs, der Kater war zu groß oder die Lust zu klein raus aus Hong Kong zu fahren, auf jeden Fall haben wir es in den ganzen 6 Monaten nicht geschafft. Nun waren wir an unserem letzten Sonntag in China, an diesem wundervollen Ort etwas außerhalb von Hong Kong und ich bin froh, dass wir uns diesen Ausflug bis zum Ende aufgespart haben. Es war ein wundervoller Abschied!

Der riesige bronzene Tian Tan Buddha, der oft einfach liebevoll Big Buddha genannt wird, sitzt auf einer Bergspitze beim Kloster Po Lin. Es ist die weltgrößte freistehende Buddha-Statue in sitzender Haltung und dazu eine der fünf größten in ganz China. Mit der Metro aus Central, erreicht man in ca. 40 Minuten die Seilbahn, die einen zu dem kleinen Dorf Ngong Ping bringt. Wer es gerne sportlich mag, kann den Berg auch zu Fuß erklimmen. Es gibt sehr gute Wanderwege. Das Dorf ist ganz auf die Touristen ausgerichtet, die jedes Jahr in Scharen kommen um diese riesige Plastik in mitten der Natur zu bewundern. Trotz der vielen Besucher ist dieser Ort wirklich sehr friedlich und zauberhaft schön. Schon bei der Auffahrt, fährt man über riesige Waldflächen hinweg und vergisst total, dass man gerade noch in der überfüllten Großstadt Hong Kong war. Wir haben in unserer Zeit hier, wirklich viele Tempelanlagen und Buddha-Statuen gesehen, aber dieser ist wirklich mehr als beeindruckend. Das Wetter meinte es an dem Tag auch sehr gut mit uns, bei traumhaftem blauem Himmel hatten wir einen wirklich tollen Ausblick!

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